Mitteilungen der Benjamin-Bilse Gesellschaft e.V.

 

 

 

 

 

Zweck der Benjamin Bilse Gesellschaft ist die ideelle und materielle Förderung der Auseinandersetzung mit dem Werk Benjamin Bilses (1816 - 1902), wobei die wissenschaftliche Erschließung der Kompositionen, Briefe, Schriften und die Zusammenstellung von biographischem Material im Mittelpunkt der Bemühungen der Gesellschaft stehen soll. Der Zweck des Vereins wird verwirklicht durch die Edition des kompositorischen und biografischen Werkes, der Briefe und Dokumente Bilses, daneben auch durch wissenschaftliche Veröffentlichungen über sein Wirken und durch Veranstaltungen, die der Erforschung und Verbreitung seines Werkes und seiner Biografie dienen.

(aus der Satzung der Benjamin Bilse Gesellschaft, gegründet im November 2000)

 

 

 

Die Schriftenreihe der Benjamin Bilse Gesellschaft erscheint in loser Folge.

 

Heft 1 (Jahrgang 1, April 2001):

„Fleiss und Ausdauer führen zum Ziele“ (aus einem Autograph Benjamin Bilses in der Bayrischen Staatsbibliothek).

 

Heft 2 (Jahrgang 1, November 2001):

Aus der Geschichte der „Bilsekapelle“: Von der Welttaustellung 1867 in Paris über Brüssel, Frankfurt/Main, Köln usw. nach Berlin.

Das Archiv des Meddingschen „Concerthauses“ in Berlin.

 

Heft 3 (Jahrgang 2, November 2002):

Aufführung des „Winterflocken-Galopps“ op. 19 von B. Bilse durch das Göttinger Symphonie Orchester unter Christian Simonis.

Aus der Geschichte der „Bilsekapelle“: Das Konzertjahr 1862 in Liegnitz.

Progamme der Bilsekonzerte in Wuppertal und Liegnitz/Legnica.

Ausstellungen „Benjamin Bilse, Leben und Werk“ in Wuppertal (Juni 2002) und Liegnitz/Legnica (Oktober 2002).

 

Heft 4 (Sonderheft, Jahrgang 2, November 2002):

Rebecca Grotjahn: Die Entdeckung der Terra incognita - Benjamin Bilse und sein reisendes Orchester.

 

Heft 5 (Sonderheft, Jahrgang 4, Januar 2004):

Edmundo Lasheras: Enrique Fernández Arbós (1863-1939) Erinnerungen über seine Studienzeit in Berlin.

Andre Teichmann: Hugo Türpe, oder die Neuentdeckung eines (fast) vergessenen Künstlers

Jochen Georg Güntzel: Neues von der Benjamin Bilse Gesellschaft und vom Bilsearchiv.

 

Heft 6 (Sonderheft, Jahrgang 4, Januar 2004):

Rebecca Grotjahn: „An der Spitze der musikalischen Bewegung“ - die Reisen der Bilse´schen Kapelle (Der Beitrag erscheint mit freundlicher Genehmigung der Johann Strauss Gesellschaft e.V.).

 

Heft 7 (Jahrgang 4, September 2004):

Stanley Goscombe: “The Town Musician of Liegnitz”. Benjamin Bilse (1816 – 1902). Commemorating the 100th Anniversary of the Composer’s Death.

Jochen Georg Güntzel: „Das kann man sich hinter den Spiegel stecken!“ - Bemerkungen zu den Kritiken der „Bilsekonzerte 1842-1885.

 

Vorankündigungen

Für die nächsten Hefte sind u.a. folgende Themen vorgesehen:

"Hier geschahen Zeichen und Wunder" - Zur Aufführung von "Novitäten" inBerlin in den Jahren 1867-1885.

Von den Prairien Nordamerikas bis zum Ural und von Skandinavien bis Australien: B. Bilses "Sturm-Marsch-Galopp" op. 6 (1847) erobert im Sturm das Publikum

Das Konzertjahr 1863 in Liegnitz.